Auf der Arbeit soll man ja seiner Tätigkeit nachgehen, doch manchmal passieren einfach Dinge, die den Ablauf "geringfügig" unterbrechen, aber mehr dazu später. :-D
Zunächst: Das heutige Meeting über die Abteilung Project Management & Consulting.
Die werten Kollegen aus München (über Videokonferenz zugeschaltet) hatten sehr unterschiedliche Präsentationstechniken. Während der eine eher trocken alles rüber brachte, überzeugte der andere Kollege mit viel Witz. Auf jeden Fall ist mir die tolle Anekdote über Lothar Mätthäus hängen geblieben, der da einst wohl sagte: Again what learnt.
Wie wahr, wie wahr.. :-)
Dann muss ich gestehen,dass ich in den letzten Tagen drüber nachdachte, ob diese "Beziehung" die ich zu führen schien, wirklich das Wahre ist.. und ich kam zu dem Ergebnis,dass sie nicht das war,was sie sein sollte.
So managte ich das Ganze (kurz gefasst) etwas hin und her nur um dann festzustellen: Als die Katze aus dem Sack war, ging alles ganz kurz und schmerzlos.
Und ich wollte noch die Schontour auffahren.. Wirklich bemerkenswert, was manche Leute für ein Gesicht zeigen. Tja, ich schreibe diese 2 Wochen ab. Eine Lachnummer. Mehr nicht. :-D
Lustig fand ich auch eine Situation auf Arbeit: Ich holte mir in der Küche eine Glasflasche Apfelschorle, wie ich das jeden Tag tue. Aber dieses Mal hinderte mich der Verschluss daran, meinen Durst löschen zu können. "Ha, ich bin doch nicht blöd!", dachte ich und gab die Flasche dem Kollegen S. hinter mir. Das ist doch die Situation auf die Männer warten.. Den Frauen zeigen, wie stark sie sind. :-D
Ich drehte mich also um und bat ihn, mir die Flasche zu öffnen.
Der Kollege S. probierte und probierte - mit Ärmel, mit Taschentuch - nichts bewegte sich.
Von den Bemühungen angelockt, meldete sich mein Kollege D. gegenüber. "Zeig ma her!" tönte er. ;-)
Tja, "Ohne mich!", dachte sich wohl der Verschluss und blieb steinhart verschlossen.
Der Kollege S. ging nun in die Küche um es dort mit einem Handtuch zu probieren.
Aber auch das Handtuch konnte nichts gegen den Verschluss ausrichten. So blieb der Kollege S. im Büro nebenan stehen. Auch der Kollege von dort hatte scheinbar nicht genug Kraft oder der Verschluss war heute einfach zickig.
Hatte wohl seine Tage..wir kennen das ja. ;)
Der Kollege S. versuchte (fast schon verzweifelt weil 3 Männer an dem Verschluss scheiterten) es noch ein letztes Mal im Büro links von uns. Und oh Wunder, der 4.Mann bekam den Verschluss ohne Müh und Not' mit nem kurzen Dreh auf. Ein richtiger Kerl. Jawoll! (Wir wollen nicht andeuten,dass der Verschluss einfach nur genervt von dem vielen Drehen war und aufgab. ;-))
Zunächst: Das heutige Meeting über die Abteilung Project Management & Consulting.
Die werten Kollegen aus München (über Videokonferenz zugeschaltet) hatten sehr unterschiedliche Präsentationstechniken. Während der eine eher trocken alles rüber brachte, überzeugte der andere Kollege mit viel Witz. Auf jeden Fall ist mir die tolle Anekdote über Lothar Mätthäus hängen geblieben, der da einst wohl sagte: Again what learnt.
Wie wahr, wie wahr.. :-)
Dann muss ich gestehen,dass ich in den letzten Tagen drüber nachdachte, ob diese "Beziehung" die ich zu führen schien, wirklich das Wahre ist.. und ich kam zu dem Ergebnis,dass sie nicht das war,was sie sein sollte.
So managte ich das Ganze (kurz gefasst) etwas hin und her nur um dann festzustellen: Als die Katze aus dem Sack war, ging alles ganz kurz und schmerzlos.
Und ich wollte noch die Schontour auffahren.. Wirklich bemerkenswert, was manche Leute für ein Gesicht zeigen. Tja, ich schreibe diese 2 Wochen ab. Eine Lachnummer. Mehr nicht. :-D
Lustig fand ich auch eine Situation auf Arbeit: Ich holte mir in der Küche eine Glasflasche Apfelschorle, wie ich das jeden Tag tue. Aber dieses Mal hinderte mich der Verschluss daran, meinen Durst löschen zu können. "Ha, ich bin doch nicht blöd!", dachte ich und gab die Flasche dem Kollegen S. hinter mir. Das ist doch die Situation auf die Männer warten.. Den Frauen zeigen, wie stark sie sind. :-D
Ich drehte mich also um und bat ihn, mir die Flasche zu öffnen.
Der Kollege S. probierte und probierte - mit Ärmel, mit Taschentuch - nichts bewegte sich.
Von den Bemühungen angelockt, meldete sich mein Kollege D. gegenüber. "Zeig ma her!" tönte er. ;-)
Tja, "Ohne mich!", dachte sich wohl der Verschluss und blieb steinhart verschlossen.
Der Kollege S. ging nun in die Küche um es dort mit einem Handtuch zu probieren.
Aber auch das Handtuch konnte nichts gegen den Verschluss ausrichten. So blieb der Kollege S. im Büro nebenan stehen. Auch der Kollege von dort hatte scheinbar nicht genug Kraft oder der Verschluss war heute einfach zickig.
Hatte wohl seine Tage..wir kennen das ja. ;)
Der Kollege S. versuchte (fast schon verzweifelt weil 3 Männer an dem Verschluss scheiterten) es noch ein letztes Mal im Büro links von uns. Und oh Wunder, der 4.Mann bekam den Verschluss ohne Müh und Not' mit nem kurzen Dreh auf. Ein richtiger Kerl. Jawoll! (Wir wollen nicht andeuten,dass der Verschluss einfach nur genervt von dem vielen Drehen war und aufgab. ;-))
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